Aktuelles
Seit der erstmaligen Unterstützung 2007 leistet die gbt Wohnungsbau und Treuhand AG mit regelmäßigen Zustiftungen einen nachhaltigen Beitrag zur Trierer Kulturlandschaft. Das kulturelle Engagement nimmt einen hohen Stellenwert in der Firmenpolitik der gbt ein. Vorstandssprecher Dr. Stefan Ahrling betont, dass neben interessanten Arbeitsplätzen und einer guten Wohnungsofferte, vor allem auch das kulturelle Angebot die Attraktivität einer Stadt ausmache: „Ein gutes Kulturangebot trägt nachweislich zum Image einer Stadt bei. Kunst und Kultur nehmen nicht nur Einfluss auf die Wirtschaft der gesamten Region, beispielsweise durch die Sicherung von Arbeitsplätzen, sondern prägen außerdem das Leben der Bürger positiv. Es ist deshalb für die gbt selbstverständlich, sich für den Erhalt und Ausbau der kulturellen Vielfalt in Trier und damit für die Bürger der Stadt zu engagieren.“
Mit großer Mehrheit hat sich der Stadtrat von Bitburg für den Entwurf der gbt zur Umgestaltung des Postplatzes entschieden. Der Entwurf sieht einen dreigeschossigen Neubau mit leicht zurückgesetztem Staffelgeschoss vor, der winkelförmig entlang des Spittels und der Poststraße angelegt wird. Im Erdgeschoss sollen u. a. kleine Ladengeschäfte entstehen. In allen Obergeschossen sind Wohnungen vorgesehen.
„Wir möchten bereits Mitte 2012 mit den Bauarbeiten beginnen“, erklärt Dr. Stefan Ahrling, Sprecher des Vorstands der gbt, der sich sehr zufrieden darüber zeigt, dass der Entwurf der gbt nicht nur die Fachjury, sondern auch den Rat der Stadt vollkommen überzeugt hat. „Wir gehen davon aus, dass der Neubau eineinhalb Jahre später steht“, so Dr. Ahrling und ergänzt: „Das Grundstück hat uns von seiner Lage her sehr ebenso gereizt, wie der Standort Bitburg.“

Das Kundenmagazin der gbt Treveri ist nun zum achten Mal im neuen Design erschienen und wir möchten von Ihnen wissen, wie es Ihnen gefällt. Nehmen Sie an unserer Leserumfrage teil und gewinnen Sie 3x2 Eintrittskarten für die Premiere von Holiday on Ice in Trier.

Satellitenschüsseln gehören seit Jahren zum alltäglichen Stadtbild. Viele Hausfassaden sind dabei durch die Flut der verschiedenen Schüsseln, die an ihnen angebracht wurden, inzwischen so unansehnlich geworden, dass dort bei einem Auszug die Wohnung nicht mehr vermietet werden kann.
Grundsätzlich muss vor dem Anbringen oder Aufstellen einer Satellitenanlage beim Vermieter oder bei der Hausverwaltung eine Genehmigung eingeholt werden. Diese Genehmigung kann selbstverständlich untersagt werden.
Nicht nur optisch ist das oft ein Ärgernis, sie können auch die aufwändig gedämmte Fassade und die Wirkung der energetischen Sanierung zerstören. Weitere Nachteile von Satellitenanlagen sind, dass ihre Besitzer im vollen Kostenumfang für die Wartung und evtl. Schäden (z.B. durch Sturm oder Hagel) an ihrer Anlage verantwortlich sind. Der Mieter haftet auch – was viele nicht wissen - für Personenschäden: Wenn z. B. eine Satellitenschüssel aus der Verankerung gerissen wird und Passanten verletzt muss er dafür aufkommen. Bei Gewitter, Schneefall und Regen kann den Empfang erheblich beeinträchtigt sein.
Außerdem kommen auf alle, die noch analog schauen, im nächsten Jahr erhebliche Investitionen zu. Am 30. April 2012 endet die analoge Programmverbreitung über den Satelliten. Ab diesem Zeitpunkt werden alle Programme nur noch digital verbreitet. Wer bis dahin analog schaut, benötigt einen neuen digitalen Satellitenreceiver (DVB-S) sowie einen digitaltauglichen Universal-LNB
Die meisten Wohnungen der gbt verfügen inzwischen über einen leistungsfähigen Breitband-Kabelanschluss, über den nicht nur analoges, digitales und hochauflösendes Fernsehen empfangen werden kann, sondern man kann darüber auch telefonieren und mit hoher Geschwindigkeit ins Internet.
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Wieder ein Erlebnis: Mit großer Begeisterung ging die Mieter- und Eigentümerfahrt der gbt zum weltgrößten Kaltwasser-Geysir nach Andernach.
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29.3.2012 bis 1.4. 2012
Arena Trier
Festival on Ice: Inspiriert von den schönsten Holiday on Ice-Momenten der letzten Jahrzehnte zeigt die beliebteste Eisshow der Welt in dieser Produktion professionellen Eiskunstlauf in einer beeindruckenden Kulisse: Ein farbgewaltiger Wirbelwind schwebt über der Bühne und verwandelt jede Szene in ein buntes Treiben. FESTIVAL präsentiert sich verführerisch beim Maskenball in Venedig, geheimnisvoll beim Tanz der Geister und Vampire und heißblütig beim Bolero. Höhepunkt ist eine "Sensational Dance Party" mit beeindruckend schnellen Choreografien des gesamten Ensembles zu Laser Lights und pulsierenden Rhythmen.
